Unsere Region bietet Ihnen einen Marktplatz mit regionalen Köstlichkeiten, Produkten und Kunsthandwerk. Sie können sich Ihre Urlaubserinnerungen direkt vom Produzenten mit nach Hause nehmen. Auf urigen Almhütten oder in den Gasthöfen im Tal werden Sie mit Kärntner Hausmannskost verwöhnt. Während der Urlaubszeit können Sie sich in Ihren Unterkünften Ihre Mahlzeiten mit regionalen Zutaten verfeinern. Probieren Sie  einige der lokalen Delikatessen, zu denen der Glundner Kas mit Kümmel und Butter sowie die Kirchtagssuppe, die aus zahlreichen verschiedenen Fleischsorten besteht, gehören. Dazu trinkt man gerne den Apfel- oder Birnenmost, der vor allem in den warmen Sommermonaten besonders gut schmeckt. Der rustikale Kuchen Reindling ist gefüllt mit Zucker, Zimt, Rosinen und Nüssen und eignet sich perfekt als Stärkung bei langen Wanderungen.

 

 

Im Hofladen von Familie Preis werden Produkte angeboten, die am eigenen Bauernhof produziert und verarbeitet wurden. Sie können aus herzhaften Würsten und Speck, selbstgebackenem Brot, Butter und Milchprodukten wählen. Typische Kärntner Gerichte, wie Käsnudel, Erdäpfelnudel oder Fleischnudel werden auch selbst hergestellt. Saisonal und an bestimmten Tagen gibt es auch Wildspezialitäten und süße Backwaren.

 

Familie Preis

Altersberg 9, 9852 Trebesing

Kärnten/Österreich

Telefon: +43 4732 3868

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www.allesbauer.at

 

 

Beim Simonbauer können Sie sich in einer der 5 Ferienwohnungen einquartieren und das ganze Jahr über hausgemachte Produkte in Direktvermarktung einkaufen. Der Hof wird als Vollerwerbslandwirtschaft und Familienbetrieb geführt. Für die hausgemachten Fleischprodukte werden ausschließlich Schweine aus der eigenen Haltung verarbeitet. Nach altbewährten Rezepten werden Selchwaren wie Bauch- und Schinkenspeck, Rippen, Frisch- und Hartwürste, Salami, Rollschinken, Osso collo sowie Leberwurst zubereitet.

 

Familie Ulli & Thomas Wirnsberger

Aich 4

A-9852 Trebesing

Telefon: +43 4732 4055

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www.simonbauer.net

 

 

Kerstin Mayer bietet neben der Erzeugung von ländlichen Räucherspezialitäten auch bis zu 20 verschiedene Variationen von hausgemachten Kärntner Nudeln.  Zusätzlich können Sie Kerstin als Mietköchin buchen und sie stattet mit ihrem Partyservice von gemütlichen Familienessen bis zu größeren Veranstaltungen aus.

 

Kerstin Caroline Mayer

Zlatting 17

9852 Trebesing

Telefon: xxx

 

 

Falls Sie gerne noch etwas Honig auf Ihr Frühstücksgebäck hätten, sind Sie beim Obmann des regionalen Bienenzuchtvereins, Herrn Georg Oberegger, richtig. Er kann Sie über den nächstgelegenen Imker zu Ihrem Quartier informieren und Ihnen alle Fragen zum Thema Bienenzucht beantworten.

Bienenzuchtverein Georg Oberegger

Bienenhonig und Produkte
Telefon: +43 676 844 120 303

 

 

Im regionalen Shop direkt in Smileys Kinderhotel können Sie auch jederzeit Schmökern und Gustieren. Regionale Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und persönlich ausgewähltes Kinderspielzeug kann zu den Öffnungszeiten des Hotels erworben werden.

 

Smileys Kinderhotel

Familie Brandstätter

Bad 19

9852 Trebesing

Telefon: +43 4732 2446

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www.smileyhotel.at

 

 

 

Auch Alpakas & Lamas fühlen sich wohl im Liesertal! Familie Medrow hat ihre Leidenschaft für Tiere zum Beruf gemacht, züchten Alpaka & Lamas und bieten entspannende Wanderungen in Begleitung ihrer Lieblinge an. Zusätzlich können Sie vor Ort auch selbst produzierte Besonderheiten wie Alpaka-Seife und Produkte aus Alpaka-Wolle kaufen. Die natürlichen Fasern der Wolle sind innen hohl und haben Thermo-Eigenschaften. Aus diesem Grund kann man diese Kleidungsstücke im Sommer wie auch im Winter tragen. Alpaka & Lama-Wolle ist besonders langlebig und ideal für Allergiker und Schmetterlingskindern.

 

Familie Medrow

Zlattnig 33

9852 Trebesing

Telefon: +43 650 41 82 936

www.trebesing-lampakas.at

 

  

 

Zum Thema der Woll- und Flachsverarbeitung und Kursen zum Thema Wolle spinnen, Wolle färben und vegetarische Felle filzen kann Ihnen Barbara Depisch weiterhelfen. Gemeinsam mit Stefanie Hüber widmet sie sich in ihren Workshops dem vielseitigen Material Wolle.

Ihr Haus, das Radlbad, hat eine lange Geschichte und falls Sie interessiert sind an der Geschichte des Radlgrabens und die verschiedene Nutzungen der Sauerbrunnquelle kann Ihnen Barbara viele Geschichten dazu erzählen.

Weiters hat sie in Tirol eine Bergwanderführer Ausbildung  wenn es ihre Zeit zulässt, begleitet sie Kinder und Erwachsene in Kursen durch die Natur, um die  große Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren näher zu bringen.

 

Barbara Depisch

Telefon: +43 650 3727022

Stefanie Hueber

Telefon: +43 664 2259676

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www.wollhexen.at

 

 

Klangschalen-Massage

Klangschalen faszinieren Klein wie Groß. Tanja Oberegger bietet dazu Behandlungen an, um Sie gut in eine entspannte Urlaubsstimmung zu bringen. Die harmonischen Klänge der Klangschalen sprechen in uns das Urvertrauen an. Bei der Behandlung werden die Klangschalen auf dem Körper angeschlagen, deren Töne und Vibrationen einen Zustand tiefster Entspannung erzeugen. Es wird vor allem die Körperwahrnehmung verbessert und Beschwerden wie Stress, Verspannungen oder Schmerzen werden gelindert. Das Angebot wird neben der Klangschalen-Massage auch noch auf Reiki, Holistic Pulsing, Stimmgabel-Punktur und Access Bars

 

Klangreisen für Kinder

Kinder-Klangreisen sind Fantasiereisen, die den Kindern für einige Zeit „Zwischenraum zum Alltagsleben“ schenken. Klangspiele können seelische und geistige Stärke von Kindern auf natürliche und spielerische Art fördern. Klänge haben die Kraft, sanft in die Innenwelt der Kinder vorzudringen, um eine Balance zur Außenwelt zu erzeugen. Einerseits wird der Hörsinn des Kindes sensibilisiert und andererseits wird das Vertrauen in sich selbst und ihr Umfeld gestärkt.

Aktuelle Termine von Tanja Oberegger zu den Klangreisen für Kinder finden Sie unter AKTUELLES

 

Tanja Oberegger

Altersberg 37

9852 Trebesing

Telefon: +43 650 416 84 93

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Dorn-Breuss-Behandlung & schamanische Rituale

 

Vielleicht möchten Sie Ihren psychischen oder physischen Ballast hinter sich lassen? Viele Lebensthemen zeigen sich auch an der Wirbel- und Halswirbelsäule. Dieser Schmerz kann unter anderem Lebens- und Existenzängste, Starrsinn oder Überlastung von privater oder beruflicher Natur auslösen. An diesem Punkt wird es dann Zeit, deine Lebenssituation nochmals zu überdenken. Dem Schmerz kann mit einer Dorn-Breuss-Behandlung oder schamanischen Ritualen entgegengewirkt werden.

Aktuelle Termine von Eveline Neuschitzer zu Vollmondtrommelreisen, schamanische Ritualen und Workshops finden Sie unter AKTUELLES

 

Neuschitzer Eveline

Großhattenberg 29

9853 Trebesing

Telefon: +43 660 348 7135

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www.licht-fluss-leben.at

 

 

 

Durch unsere Nähe zur Natur und dem ländlichen Lebensstil in der Region fühlen wir uns dazu verpflichtet, unseren Gästen den Zugang zurück zum Ursprung zu vermitteln. Mit dem Urlaub am Bauernhof haben Sie die Möglichkeit, das Landleben in der ursprünglichsten Form mitzuerleben. Bei einem Einkauf in den Hofläden werden Sie die Kräuter der Lebensmittel im Garten nebenan finden. Je nach Saison werden Sie bei Ihren Wanderungen den Kühen begegnen, die auf Sommerfrische die Almgräser genießen dürfen.

 

Die traditionellen Werte überliefern über Generationen Geschichten, Umgangsformen und Bräuche, die hier bei uns noch aktiv gelebt werden. Wir müssen daraus keine Touristenattraktion machen, die Bewohner*innen des Tals leben ganz selbstverständlich im Wechsel der Jahreszeiten. Übers Jahr verteilt gibt es einige interessante Bräuche, die auch ein großer Spaß für die gesamte Familie sind.  Falls Sie Möglichkeit haben, den Frühling in Kärnten zu erleben, können Sie sich auf traditionelle Osterbräuche mit Palmbusch´n gehen, Ratschen, und Reindling freuen.  Feuerwehrfeste, Wettbewerbe der Landjugend oder Kirchtage sind die Highlights des Sommers. Im Herbst sorgt der Almabtrieb und Erntedankumzug für gemütliches Beisammensein, an dem auch schon die kleinsten Einwohner vom Tal mitgehen und feiern.

 

 

Aktuelle Termine und Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender der Region: https://www.maltatal.com/news-events/

 

Mit der Laufenberger Mühle ist ein altes Denkmal wieder funktionsfähig gemacht worden und als Schaumühle für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Weg des Korns durch die Mühle bis zum Brot, mittels eines Holzbrotbackofens, wird den Besuchern verständlich gemacht. Einmal pro Woche wird die Mühle in Betrieb genommen und man kann das Mehl kaufen oder eigenes mitbringen und über den 100 Jahre allen Stein malen lassen.

 




 
Trebesing "Augenwasser" Kirche und Quelle  - die Kirche ist der heiligen Luzia geweiht, die, ebenso wie die hl. Odilie, deren Statue am Altar steht, als Augenheilige wirkt. Der Kultgegenstand ist ein Gemälde der hl. Luzia aus dem 18. Jh. Auf einem etwa 300 Jahre alten Votivbild sieht man einen Mann, der kniet, mit einem blinden schwarzen Pferd, darüber die hl. Luzia. Man scheint mit dem Wasser also auch Tiere geheilt zu haben. Die Kirche wurde auf einem alten Kultplatz genau über der heiligen Quelle erbaut, seit 1645 gibt es schriftliche Aufzeichnungen. Das Wasser ist über einen Holzdeckel, der sich in der Mitte der Kirche unterhalb eines Seitenaltares im Boden befindet, zugänglich; es steht etwa 1 Meter tief. Man holt es sich mit einem langen Schöpfer aus Holz heraus. Meist macht dies die Mesnerin, sie ist über 80 Jahre alt und schreibt ihre unvermindert scharfe Sehkraft dem Bründl zu. Die Wallfahrtskirche wird von vielen Pilgern besucht. Wunder jüngerer Zeit sind überliefert; so führt zum Beispiel ein noch tätiger Schmied die Heilung seiner Augenerkrankung auf das kostbare Nass zurück.

 

 


Die Königsquelle in Trebesing - früher hatte dieser für Kärnten seltene Mineralbrunnen den Namen "Kriegsquelle" und dies aus besonderem Grund. In der k. u. k. Zeit erhielten die Frontsoldaten des Kaisers das hier abgefüllte Mineralwasser, den "Trebesinger Sauerbrunn", zur Marschverpflegung. Die enthaltene Kohlensäure hielt es lange frisch. Die Alliierten, die das Land nach dem Zweiten Weltkrieg besetzt hatten, haben dies aufgegriffen und ihr Personal damit versorgt. Nicht nur als Getränk war die Heilquelle beliebt, es gab auch ein Badehaus für etwa 80 Personen; dies ist allerdings Vergangenheit.

 



Die zweibogige Rachenbachbrücke ist eine Steingewölbebrücke aus dem Jahre 1745 und 1822, sie wird heute noch aktiv Befahren und ist Teil der Römerstraße.

 


 
Das ehemalige Jagdschloss der Herren von Mallenthein ist ein blockhafter viergeschoßiger Bau mit steilem Walmdach. An den Fassaden ist zum Teil noch der Putz aus dem 16. Jahrhundert erhalten. Ein Raum in der Nordwestecke des Erdgeschoßes hat eine bemerkenswerte renaissancezeitliche Riemlingdecke.

 

 
Die evangelische Kirche Trebesing ist ein 1842 in nachbarocken-klassizistischen Formen errichteter Saalbau mit geradem Schluss. Die Westfassade weist einen gewellten Giebel und ein klassizistisches Portal auf. Der Giebelturm wurde 1898 hinzugefügt.


Im Inneren des vierjochigen Saallanghauses ruht ein Platzlgewölbe auf rötlich marmorierten Wandpfeilern und Gurtbögen. Die illusionistische Säulenarkatur an der Schlusswand täuscht eine halbrunde Apsis vor. Die Musikempore, deren Mittelteil konvex vortritt, steht auf zwei Säulen. Die Altarwand mit großer Ädikula über Doppelstützen zeigt im Mittelbild den Gekreuzigten und wird von einer Skulptur des Lamm Gottes bekrönt. Wie der Altar sind auch die Kanzel und das Taufbecken im spätklassizistischen Stil gefertigt.

 


 
Die gotische Kirche verfiel ab Ende des 17. Jahrhunderts und wurde durch einen Brand 1829 weitgehend zerstört. 1959/60 wurde sie auf den Mauern des ehemaligen Langhauses wiederaufgebaut; die Ruinen des gotischen Chors und der Sakristei wurden damals weitgehend abgetragen. Der Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert befand sich ursprünglich im Karner in Gmünd

 


 


Die Hochofenanlage geht auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück und umfasste zwei Schachtöfen zur Kupferverhüttung. Dominiert wird die Ruine von einem hohen Schornstein aus Bruchsteinen.

 

 

 
 
Der Römerbrunnen in Trebesing


 
Auf der alten Römerstraße, die jetzt Trebesinger Landstraße genannt wird, befindet sich ein Brunnen, der so alt ist wie der Straße, also Tausende Jahre. Er wird "Römerquelle" genannt, weil er einst bereits den Römern als Labestelle diente, wenn sie mit ihren Heerscharen des Wegs zogen. Er ist saniert worden und präsentiert sich stolz und kräftig fließend den wenigen Besuchern. Heute ist das Brünnlein, dessen fröhlich plätscherndes Wasser über einen ausgehöhlten Baumstamm abläuft, ein wunderbarer Ort, um das Wasser fürs Aquarium abzufüllen - die Fische freuen sich und der Besitzer hat weniger mit Algen zu kämpfen

  

Historie und Besonderheiten der Geschichte

 

Trebesing wurde vermutlich um 900 bis 1000 nach Chr. von den Grafen von Lurn gegründet und später von den Erzbischöfen von Salzburg erworben. Erste urkundliche Erwähnung 1206 als Trebozingen und 1307 als Trebezing. 1478 wurde Trebesing von den brandschatzend und plündernd durchs Land ziehenden Türken heimgesucht.


Ab 1551 betrieb die Gewerkenfamilie Türgg den Bergbau im Radlgraben. Von 1596 bis 1651 schürften Bartlmä v. Khevenhüller und seine Nachfolger dort nach Eisenerz. 1651 eröffnete Baron Carl v. Neppelsberg im Radlgraben einen Gold- und Silberbergbau. Die Herren von Malenthein schufen in Radl einen Adelssitz und erbauten im 16. Jhdt. das Jagdschloss Malenthein. Sie schürften im Radlgraben Gold, Silber, Eisen und Kupfer und betrieben Pocher und Schmelz. Der Erzabbau wurde 1930 mangels Ergiebigkeit endgültig eingestellt.

 


 
1809 kamen die Franzosen nach Trebesing. 1814 fiel der Oberkärntner Raum wieder der österreich ungarischen Monarchie zu. 1830 – Fassung der Heilquelle – dieser Säuerling war angeblich schon vor 2000 Jahren bekannt. Trebesing hat drei Mineralquellen (alle im Privatbesitz). Eine davon befindet sich in der Ortschaft Zlatting. Eine experimentell-pharmakologische und balneologische Untersuchung durch den bekannten Analytiker D. H. Pesendorfer am 4.11.1970 stellte fest, dass diese „Königsquelle“ eine sehr konstante Mineralisation und einen genügend hohen Gehalt an gelöster freier Kohlensäure aufweist und als Calcium-Hydrogenkarbonat-Sulfat-Säuerling für Trink- und Badekuren sehr geeignet ist.

 

Auch der berühmte Arzt und Naturforscher Paracelsus wusste um die heilkräftige Wirkung des Trebesinger Sauerbrunnens gegen Steinleiden, Gicht, Magen- Darm- Herzbeschwerden und Kreislaufstörungen. Diesen Säuerling kann man kostenlos direkt beim Überlaufbrunnen der Quellfassung in Zlatting abfüllen. Trink- und Badekuren wurden im Österreichs 1. Baby- und Kinderhotel in Trebesing-Bad angeboten. Zwei weitere Quellen befinden sind im Radlgraben, dem tiefst eingeschnittenen Graben Europas (1500 m). Durch diesen romantischen Felsenkessel bahnt sich der sogen. Radlbach seinen Weg zur Lieser. Im Radlgraben befindet sich auch das ehemalige Goldbergwerk (ist im Besitz eines italienischen Staatsbürgers und kann nicht besichtigt werden). Ca. 2 km davon entfernt in der Ortschaft Radl steht das Schloss „Malenthein“, welches bis 1781 (Toleranzpatent) als Zentrum des Geheimprotestantismus diente.


1842 scheint Konstantin von Lodron-Laterano als Herr von Trebesing auf. Schloss Malenthein dient bis 1781 (Toleranzpatent) als Zentrum des Geheimprotestantismus. Aufgrund des prov. Gemeindegesetzes von Kaiser Franz Josef aus dem Jahre 1849 wurde 1850 erstmals die Gemeindevertretung der Gemeinde Trebesing gewählt. Seit diesem Jahr besteht die heutige politische Gemeinde Trebesing.


In der Kirche „St.Lucia“ in Altersberg ca. 1 m unter dem Marienaltar fließt das bekannte Augenwasser. Viele Menschen füllen hier im Glauben an die Wunderkraft des Wassers aus der Apotheke Gottes ihre Flaschen.